Mein Ansatz
Drei Bausteine. Ein klares Ziel.
Selbstverteidigung allein reicht nicht. Mindset allein reicht nicht. Kickboxen allein reicht nicht. Erst zusammen ergeben sie ein Training, das im Ernstfall trägt.

Selbstverteidigung
Defensiv und realitätsnah. Wir arbeiten an Techniken, die wirklich funktionieren, wenn dein Gegenüber stärker, schneller und entschlossener ist als du. Keine Demo-Hebel. Keine fünfzehn Schritte. Sondern wenige, einfache Werkzeuge, die unter Stress sitzen.
- Befreiung aus Griffen am Handgelenk, Hals und Oberkörper
- Abwehr aus Bodenlage
- Sichere Distanz herstellen
- Eskalationsstufen erkennen

Mindset
Hier sitzt das eigentliche Training. Wahrnehmung. Grenzen. Sprache. Wir reden darüber, was eine Grenze überhaupt ist. Wann du Stopp sagen darfst, ohne dich zu rechtfertigen. Wie du Räume liest. Wie du erkennst, wenn jemand testet. Und wie du im Kopf wieder rauskommst, wenn etwas passiert ist.
- Umgebungsbewusstsein und Raumpositionierung
- Körperhaltung und Stimme
- Klarheit über Grenzen und Konsens
- Was tun nach einem Übergriff

Kickboxen
Offensiv und körperlich. Hier lernst du, wie viel Kraft in dir steckt. Du schlägst auf Pratzen und in den Sandsack. Du spürst Distanz, Tempo, Wirkung. Das ist kein Wettkampftraining. Es ist die Stelle, an der du verstehst, was du im Notfall wirklich kannst.
- Stand, Beinarbeit und Distanzgefühl
- Schlag- und Tritttechniken mit Pratzen
- Partnerübungen mit Schutzmaterial
- Krafterleben in sicherem Rahmen
„Ich will nicht, dass du zu einer Kampfsportlerin wirst. Ich will, dass du dich selbst ernst nimmst."
— Pia